
Das US-Verkehrsministerium hat die kartellrechtliche Freistellung der Continental Airlines Holding und damit den Beitritt in die Star Alliance genehmigt. Damit stimmte die Behörde am Freitag dem geplanten `Atlantic Plus Plus´ Joint Venture zu. Die Genehmigung der EU steht noch aus.
Das US-Verkehrsministerium hat Continental Airlines grünes Licht für das Bündnis mit der Lufthansa, Air Canada und United Airlines gegeben. Diese vier Partner dürften ´wie eine einzige Fluggesellschaft für internationale Flugdienste´ auftreten, erklärte das Ministerium. Das geht bis zur Teilung der Umsätze. Lufthansa hat bereits mit Air Canada und United ein enges Bündnis für die Nordatlantikstrecken. Alle gehören mit der SWISS, Austrian Airlines, LOT und anderen zu einem lockeren größeren Nordatlantik-Verbund. Er ist ein Teil der weltumspannenden Star Alliance, zu der auch asiatische Gesellschaften wie Thai oder Singapore Airlines gehören. Mit dem Beitritt zu ´Atlantic Plus Plus` darf die Continental auch zur Star Alliance wechseln und aus dem Verbund SkyTeam um AirFrance/KLM austreten.
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