
Reisende mit Ziel Peru sollten sich über die aktuelle Lage informiert halten. Das Auswärtige Amt rät dazu derzeit in einem Sicherheitshinweis. Im Amazonas- und Andenraum bestehe eine stark erhöhte Wahrscheinlichkeit für unangekündigte Streiks, Straßenblockaden und Unruhen, meldet die Behörde. Dazu gehörten auch die Hauptreiseziele Cusco, Puno und Arequipa. Bereits Anfang Juni war es im nördlichen Amazonasraum zu Unruhen und Straßenblockaden gekommen, bei denen mehr als 30 Menschen getötet wurden.
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